Roncalli´s Panem et Circenses präsentiert: „Der Ball des Grafen“ exklusiv am Jagdhaus Schellenberg in 45134 Essen-Stadtwald

Lieben Sie Akrobaten, Artisten, Jongleure, Comedy, Musik, Gesang, Tanz und magische Vampire ‒ kurzum originelles, exklusives Varieté, mit einem Schuss »Graf Voronin«? Schätzen Sie gutes Essen und speisen gern gesellig in stimmungsvoller, gehobener gastronomischer Atmosphäre? Und möchten Sie am liebsten an einem exquisiten, unvergesslichen Gala-Abend alles zusammen synchron unter einem Dach erleben?

DER BALL DES GRAFEN

Dann ist ein Besuch in »Roncalli´s Panem et Circenses, dem historischen Spiegelzelt des Circus Roncalli, genau die richtige Wahl, um in mitten einer prickelnden, stilvollen bunten Mischung aus Zirkus, Wintergarten-Varieté und Sternerestaurant einen originellen Abend voller Überraschungen zu erleben.

In der Zeit vom 19. November 2014 bis zum 17. Januar 2015 wird zu einer exzellenten Diner-Show in das Restaurant-Theater am im Essener Stadtwald gelegene Jagdhaus Schellenberg zum »BALL DES GRAFEN« eingeladen.

Bereits beim kurzen Spaziergang von dem am Waldrand gelegenen Parkplatz, hin zum hellerleuchteten und weihnachtlich dekorierten Foyer vor dem Festzelt, kommen erwartungsvolle Vorfreude und Appetit ‒ sowohl auf das Programm, als auch auf die kulinarischen Genüsse ‒ auf.

Pünktlich mit Glockenschlag wird »Graf Voronin«, der von dem bekannten ukrainischen Illusionisten Yevgeniy Voronin verkörpert wird, standesgemäß im ebenholz-schwarzen Sarg vorgefahren. Der adelige Vampir befindet sich noch im Dornröschen-Tiefschlaf und muss erst von seinem getreuen Hofstaat mit Hilfe des Publikums zum Leben erweckt werden. Junges Blut hält anscheinend lange frisch, immerhin hat es den bleichen, umtriebigen Grafen Jahrhunderte überdauern lassen. Die Aussicht auf neue Liebesabenteuer lassen ihn – auch wenn er seine Wünsche und Befindlichkeiten nur vornehm über seinen Buttler (den französischen Jongleur Gilles Le Leuch, der auch honorig durch das Programm führt) verlauten lässt, immer munterer werden. So haucht der liebeshungrige Untote als Amtshandlung Nummer 1 erst einmal mit viel Magie, knisternder Fernbedienung und Konfetti seiner mechanisch-biegsamen Puppe (Schlangenfrau Svetlana Perekhodova) stückchenweise neues Leben ein.

Ein Gag jagt den nächsten: Immer vorne weg das quirlige Stubenmädchen »Masha« mit dem Staubwedel und der vorlaute, kecke »Coco« (Comedian »Michael Bajazet«, dem ‒ offensichtlich aus Dauerrespekt vor seinem strengen Meister ‒ die Haare zu Berge stehen. Und noch vor dem ersten Gang des Diners entzückt die anmutige »Vita Radionova« (Kontorsionistin) mit einer glamourösen Hula-Hoop-Reifen-Show, die es in sich hat. Derweil geht »Graf Voronin«, in den mittlerweile alle Lebensgeister zurückgekehrt sind, auf Brautschau und möchte aus dem Kreis der zahlreich vorhandenen Kandidatinnen die Schönste zu seiner Begleiterin und Ballkönigin küren. Seine Wahl fällt ‒ wie er durch einen enthusiastischen Konfettiregen zum Ausdruck bringt ‒ letztendlich auf Sängerin »Nitza Melas«, die ihn durch ihre verführerische Stimme und exotische Schönheit zu betören weiß. Aber da ist auch noch die bezaubernde, hingebungsvolle Puppe, mit der sich der Graf weniger in leidenschaftlicher, als in innig-romantischer Liebe verbunden fühlt …. ! Welche der beiden Rivalinnen wird letztendlich die Königin seines Herzens? Aber nein, das wird an dieser Stelle nicht verraten. Da halten wir es wie »Graf Voronin«, der genießt und vornehm schweigt …… ‒ ……und seinen unterkühlten Charme ganz nach Stimmung, Lust und Laune in Form von bombastischen Konfettiwolken, oder einem spärlichen Rinnsal von Papierschnipseln versprüht.

Auch die Show sprüht vor Highlights: Magischen Schattenspielen und Transformationen, Gesangseinlagen, artistischen Meisterleistungen (vertreten durch die erstklassigen Pole- und Strapaten-Akrobaten »Domitil Aillot« und Rustam Tsodikow), vollendeter Diabolo-Jongleurkunst (Gilles Le Leuch) und dem Esprit der beiden attraktiven  Künstlerinnen »Svetlana« und »Vita«, die praktisch keine Knochen zu besitzen scheinen. Alle(s) brillant mit spritzig-magischen Lichteffekten in Szene gesetzt vor fantasievoller Kulisse, in schillernden Kostümen ‒ mit rasantem Tempo, mitreißender Musik, Komik und viel Poesie. Verraten sei hier folgende witzige Idee des Ensembles: Das Publikum wird im Laufe des Abends von den Künstlern immer wieder in das Programm involviert, sowie zwischendurch dezent kontaktiert und u. a. mit humorigen Gags, Situationskomik, Tischzaubereien etc. bespaßt und/oder in Staunen versetzt.

Der bunte Reigen zwischen gehobenem 4 Gänge-Menü und skurrilem Varieté mit Biss, garantiert unterhaltsam-kurzweilige Stunden. Ehe man sich versieht, nähert sich ein mit Attraktionen, Magie und Humor geballter, bezaubernder Winterabend dem Ende zu. Ein gelungenes, perfektes Event ‒ nicht zuletzt auch dank der guten Küche, des perfekten Service, des großartigen Live-Orchesters, der ideenreichen Regie und Choreografie, des Managements und allen fleißigen Helfer/innen hinter den Kulissen.

Von uns: Zwei mal zwei Daumen hoch für das komplette Team und seine großartige Gesamtleistung. Vielen Dank für den rundum gelungenen Gala-Abend als Gäste beim »BALL DES GRAFEN«. Möge er in Frieden ruhen, – bis(s) zur nächsten Erweckung.

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